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Donnerstag, 26. März 2026

Schwierige Wirtschaftslage macht sich erheblich auf M+E Ausbildungsmarkt bemerkbar – passende Bewerber fehlen




Zur Lage am M+E Ausbildungsmarkt
  • Ausbildungszahlen in Bund und Freistaat branchenübergreifend leicht rückläufig
  • Ausbildungsverträge in der bayerischen M+E Industrie gingen 2025 um 10,9 Prozent zurück – Prognose für 2026: Minus acht Prozent
  • Übernahmesituation bleibt weiter auf hohem Niveau
  • Praktikumsangebot stabil – Gewinnung von Nachwuchskräften bleibt wichtige Zukunftsaufgabe

(München, 26.03.2026). Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in Bund und Freistaat ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr branchenübergreifend leicht gesunken. Mit 13.398 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen verzeichnete die bayerische Metall- und Elektroindustrie als Schlüsselbranche in Bayern einen deutlichen Rückgang um 10,9 Prozent. Die Prognose für 2026 sieht mit einem erwarteten Minus von acht Prozent ebenfalls negativ aus. Geschuldet ist die Entwicklung in den Unternehmen der angespannten wirtschaftlichen Lage und den strukturellen Problemen am Standort. Diese hinterlassen inzwischen auch am sonst so stabilen Ausbildungsmarkt und insbesondere in der M+E Industrie ihre Spuren. Ein weiterer Grund für den Rückgang ist und bleibt der Bewerbermangel. Das geht aus der aktuellen Frühjahrsumfrage der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm zur Ausbildungslage in den Mitgliedsunternehmen hervor.

bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erläutert die Umfrageergebnisse: „Das hohe Niveau aus den Vorjahren konnte 2025 nicht gehalten werden. Trotz der zurückgehenden abgeschlossenen Ausbildungsverträge haben Jugendliche im Freistaat aber weiter gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz. So stehen jeder Bewerberin und jedem Bewerber in Bayern branchenübergreifend momentan etwa 1,5 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Die Lage bleibt jedoch angespannt. Die Unsicherheiten durch den Iran-Konflikt und die US-Zollpolitik dämpfen die Stimmung erneut. Wäre die wirtschaftliche Lage besser, würden die Unternehmen insbesondere im M+E Bereich mehr ausbilden. So geben derzeit 39 Prozent der Unternehmen an, dass sich die Standortprobleme auf die Ausbildungssituation auswirken. Dieser Wert hat sich seit dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Umso wichtiger ist es, dass die Bundesregierung jetzt endlich für mehr Planungssicherheit sorgt. Wir brauchen einen Wirtschaftsumschwung mit echten Reformen. Gelingt dies, könnten auch die Ausbildungszahlen wieder steigen.“

Neben der wirtschaftlichen Lage bleibt die Suche nach passenden Azubis für die M+E Unternehmen bei der Besetzung ihrer offenen Ausbildungsplätze mittel- und langfristig eine zentrale Herausforderung. Von den Betrieben, die einen Rückgang verzeichnen, nannte mit 49,4 Prozent weiterhin die Mehrheit das Fehlen geeigneter Bewerberinnen und Bewerber als stärkste Ursache für den Rückgang an abgeschlossenen Verträgen, 48,1 Prozent gaben an, dass zu wenig Bewerbungen eingingen. Brossardt ergänzt: „Das Matching zwischen Unternehmen und Azubis bleibt eine Herausforderung. Finden die Jugendlichen aber ihren Weg in die Betriebe und schließen dort ihre Ausbildung erfolgreich ab, warten auf sie dort sichere und gute Zukunftsperspektiven.“

So bleibt die Übernahmesituation in der bayerischen M+E Industrie ungeachtet der äußeren Umstände weiter gut. Im vergangenen Jahr wurden 89,2 Prozent der Azubis befristet oder unbefristet übernommen. Erfolgte keine Übernahme, geschah dies meist auf Wunsch des Azubis. Für 2026 verbessert sich die Übernahmequote noch einmal voraussichtlich auf knapp 93 Prozent. Brossardt macht klar: „Der hohe Übernahmewille zeigt das Interesse der Unternehmen, ihre ausgelernten Azubis langfristig an sich zu binden. Gleichzeitig bemühen sie sich auch weiterhin, die Azubis früh auf sich aufmerksam zu machen und für eine Ausbildung zu begeistern. So geben 94,3 Prozent der befragten Unternehmen an, ihr Praktikumsangebot auch 2026 stabil halten zu wollen.“

Die Vergütung in der bayerischen M+E Industrie ist für Jugendliche traditionell sehr attraktiv. Das Durchschnittsgehalt über alle Ausbildungsjahre hinweg ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und liegt seit dem 01. Januar 2025 bei 1.347 Euro. Zum 01. April 2026 steigt das Gehalt noch einmal auf durchschnittlich 1.389 Euro an. Brossardt fasst zusammen: „Langfristig bleibt die Nachwuchsgewinnung für die Unternehmen eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben. Gleichzeitig bleibt das Gelingen der Transformation eine Herausforderung und der Arbeitsmarkt befindet sich im Wandel. Darum kommt Künstliche Intelligenz auch in der Ausbildung immer mehr zum Einsatz. Das bestätigt mit 35,6 Prozent inzwischen über ein Drittel der befragten Unternehmen. Insgesamt 71,2 Prozent der Azubis lernen in einem dieser Betriebe. Die Firmen wissen, dass die Ausbildung den Grundstein legt, um den Jugendlichen den Umgang mit digitalen Inhalten als Schlüsselkompetenz am Arbeitsmarkt der Zukunft zu vermitteln.“

vbw im hbw | Haus der Bayerischen Wirtschaft
Max-Joseph-Straße 5
80333 München

Mittelstand sieht Spritpreispaket nur als ersten Schritt.




26.03.2026 - Spritpreis-Umfrage: Mittelstand verschiebt bereits Investitionen, DMB-Chef Tenbieg sieht Spritpreispaket nur als ersten Schritt.

Das heute vom Bundestag beschlossene Kraftstoffpreisanpassungsgesetz kann nur der symbolische Startschuss für ein größeres Entlastungspaket sein. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) leiden massiv unter den derzeit hohen Energie- und Spritkosten, zeigt eine aktuelle Mitgliederbefragung des Deutschen Mittelstands-Bunds (DMB). „Die Bundesregierung muss dringend gegensteuern“, betont Verbands-Chef Marc S. Tenbieg.

Aus Sicht des DMB reicht das Kraftstoffmaßnahmenpaket nicht aus, um die dramatische Lage vieler Unternehmen zu verbessern. Über 90 Prozent der 450 befragten Mittelständler beklagen einen teils dramatischen Kostensprung bei Energie und Sprit seit Beginn des Irankriegs. Rund ein Drittel der Unternehmen verzeichnet einen erheblichen Preisanstieg von über 30 Prozent. Dies hat bereits ernstzunehmende Konsequenzen: Über die Hälfte der Befragten spricht von einer deutlichen oder sogar kritischen Belastung für den laufenden Geschäftsbetrieb.

Entsprechende Sparmaßnahmen wurden von den KMU ergriffen, zeigen die Umfrageergebnisse: Am häufigsten sahen sich die Unternehmen gezwungen, Investitionen zu verschieben oder zu reduzieren, gefolgt von der gezielten Senkung des Energieverbrauchs. Auch Preiserhöhungen wurden seit dem 28. Februar vorgenommen, um die Mehrkosten abzufedern.

Verbands-Chef Tenbieg: „Es braucht weitere Maßnahmen, um KMU unter die Arme zu greifen.“

„Ordnungspolitisch ist es das richtige Signal, nicht in den Markt einzugreifen und Preise zu deckeln. Wenn Tankstellenbetreiber nur einmal pro Tag die Preise erhöhen dürfen, schafft das Transparenz und Planbarkeit – nicht zuletzt für den Mittelstand, der massiv von der gegenwärtigen Krise betroffen ist.

Das Spritpreispaket wird aber anders als sein Name vermuten lässt voraussichtlich nicht dazu führen, dass Tanken kurzfristig wieder günstiger wird. Es braucht deshalb weitere Maßnahmen, um KMU unter die Arme zu greifen und einer Inflationsgefahr entgegenzuwirken. Unsere Mitgliedsunternehmen reduzieren oder verschieben schon jetzt geplante Investitionen, weil sie auf die gestiegenen Energie- und Spritkosten reagieren müssen.

Hier muss die Bundesregierung dringend gegensteuern – etwa durch steuerliche Entlastungen, um neue Investitionsspielräume für Betriebe zu schaffen. Das Kraftstoffpreisanpassungsgesetz muss jetzt der symbolische Startschuss sein, auf den ein größeres Maßnahmenpaket folgt. Flankierend zu schnellen Hilfen für KMU kommt es nun darauf an, die Energiewende konsequent voranzutreiben. Verdeutlicht der Irankrieg doch einmal mehr Deutschlands gefährliche Abhängigkeit von fossilen Energieträgern“, sagt Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des DMB.

Zu den Auswirkungen der Energie- und Spritpreissteigerung seit Beginn des Irankriegs am 28. Februar hat der DMB im Zeitraum 24.03. – 25.03.2026 seine Mitgliedsunternehmen befragt. An der Befragung haben branchenübergreifend 450 kleine und mittlere Unternehmen teilgenommen.

Über den DMB

Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) e.V. ist der Bundesverband für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Der DMB wurde 1982 gegründet und sitzt in Düsseldorf. Unter dem Leitspruch „Wir machen uns für kleine und mittelständische Unternehmen stark!“ vertritt der DMB die Interessen seiner rund 34.000 Mitgliedsunternehmen mit über 800.000 Beschäftigten. Damit gehört der DMB mit seinem exzellenten Netzwerk in Wirtschaft und Politik zu den größten unabhängigen Interessen- und Wirtschaftsverbänden in Deutschland. Der Verband ist politisches Sprachrohr und Dienstleister zugleich, unabhängig und leistungsstark. Spezielle Themenkompetenz zeichnet den DMB in den Bereichen Digitalisierung, Nachfolge, Finanzen, Internationalisierung, Energiewende und Arbeit & Bildung aus. Als dienstleistungsstarker Verband bietet der DMB seinen Mitgliedsunternehmen zudem eine Vielzahl an Mehrwertleistungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandsbund.de.




Deutscher Mittelstands-Bund (DMB) e.V.
Reinhardtstraße 33, 10117 Berlin
politik@mittelstandsbund.de

IHK-Präsident Stietzel: Koalitionspläne Industrieflächen für Wohnungsbau greifen wirtschaftliche Substanz Berlins an



Zu Zeitungsberichten über die Pläne der Koalitionsfraktionen, Industrieflächen für den Wohnungsbau zu opfern, sagt IHK-Präsident Sebastian Stietzel:

„Wir können von diesem Manöver nur dringendst abraten. Damit verbaut sich Berlin im wahrsten Sinne des Wortes seine wirtschaftliche Zukunft. Statt Gewerbe gegen Wohnungsbau auszuspielen, sollte die Politik dafür sorgen, dass endlich die bestehenden Wohnungsbaupotenziale in Berlin ausgeschöpft werden. Denn die gibt es, nachzulesen im aktuellen Stadtentwicklungsplan Wohnen 2040 des Senats. Dieser weist Wohnungsbaupotenziale für 249.000 Wohnungen aus – deutlich mehr als die benötigten 222.000 Wohnungen bis 2040. Über 85 Prozent dieser Potenziale lassen sich innerhalb der bestehenden Stadtstruktur verwirklichen. Allein durch Nachverdichtung und Aufstockung können 72.000 Wohnungen entstehen, weitere 116.000 in großen und 44.000 in mittelgroßen Potenzialflächen. Damit zeigt die eigene Verwaltung klar: Berlin hat genügend Wohnungsbaupotenziale, ohne Industrieflächen anzutasten. Auch die stadtpolitische Debatte über eine Entwicklung des Tempelhofer Feldes gehört auf die Agenda, bevor man erneut die wirtschaftliche Substanz Berlins angreift. Die Berliner Wirtschaft hat einen jährlichen Flächenbedarf von etwa 40 Hektar. Gerade produzierende Unternehmen sind auf robuste und geschützte Flächenkulissen angewiesen.“




IHK Berlin | Fasanenstraße 85 | 10623 Berlin

Tel.: +49 30 31510-356 | Mobil: +49 151 18811990

Internet: https://www.ihk.de/berlin

Mittwoch, 25. März 2026

Wo fehlen Fachkräfte besonders? - IHK-Arbeitsmarkt-Radar




Trotz Wirtschaftsflaute: Bedarf bleibt in zahlreichen Bereichen hoch.


25.03.2026 – Trotz gedämpfter Konjunktur und globaler Unsicherheiten bleibt der Bedarf an qualifizierten Beschäftigten in Mittelfranken hoch. Bis 2029 dürfte er in einigen Branchen sogar weiter zunehmen. Zu diesem Ergebnis kommt der „IHK Arbeitsmarkt-Radar 2026“, den die bayerischen IHKs zusammen mit dem Wirtschaftsinstitut IW erarbeitet haben.

In Mittelfranken registrierte der Arbeitsmarkt-Radar im Jahr 2024 rund 20.000 fehlende Fachkräfte, im Jahr 2029 sollen es bereits rund 34.000 sein (plus 71 Prozent). Durch ihr Fehlen geht im IHK-Bezirk bis 2029 eine Wertschöpfung von rund 3,6 Mrd. Euro verloren.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in Mittelfranken vor allem in diesen Bereichen gesucht:


Bei IT Experten wird der Engpass in Mittelfranken besonders deutlich wachsen, obwohl die Studie in Gesamt-Bayern eine Entspannung im IT Bereich voraussagt.
Kritisch auf Infrastruktur-Ausbau und Klimaschutz-Projekte auswirken dürften sich Personalengpässe auf Feldern wie Bauelektrik sowie Bauplanung und Bauüberwachung.
Dass sich der Mangel an Mitarbeitern nicht nur auf höherqualifizierte Fachkräfte beschränkt, zeigt das Hotel und Gaststättengewerbe: Die Branche sucht in hohem Maße Helferinnen und Helfer. In diesem Bereich diagnostiziert der „Radar“ den größten relativen Zuwachs aller Branchen, bis 2029 dürften rund 2.100 Kräfte fehlen.
Auch beim Personal für Verkaufstätigkeiten sieht die Studie einen wachsenden Mangel – und zwar sowohl bei Fachkräften als auch bei Mitarbeitern ohne Fachkenntnisse in bestimmten Produktgruppen.



„Trotz weltwirtschaftlichen Gegenwinds kommt niemand an der Demografie vorbei: Unsere Unternehmen schaffen Beschäftigung, aber sie stoßen immer häufiger an die Grenzen des Arbeitskräfteangebots“, so IHK-Chefvolkswirt Dr. Udo Raab. „Wir werden alle Hebel nutzen – von Aus und Weiterbildung über bessere Vereinbarkeit bis zur gezielten Zuwanderung, damit die Wertschöpfung in der Region nicht an fehlendem Personal scheitert.“

Bayern im Überblick

Auch der gesamtbayerische Arbeitsmarkt bleibt eng: Für rund jede zweite offene Stelle gibt es keine passend qualifizierten Arbeitslosen. Besonders knapp bleiben beruflich qualifizierte Fachkräfte (2029: rund 130.000 fehlende Mitarbeiter). Insgesamt rechnet die Studie für das Jahr 2029 mit einer Lücke von rund 220.000 Personen über alle Qualifikationen hinweg. Sollte es dazu kommen, entspräche dies einem Verlust an Wertschöpfung im gesamten Freistaat von rund 25 Mrd. Euro. Beim Beschäftigungsaufbau sieht der Arbeitsmarkt-Radar innerhalb der kommenden drei Jahre diese Branchen vorne: IT und Informationsdienstleistungen (plus 65.000 Beschäftigte), Gesundheitswesen (plus 39.000) und öffentliche Verwaltung (plus 34.000). Rückgänge dürfte es u. a. in Gastronomie, Fahrzeugbau und Metall geben.

Nach Auffassung der IHK Nürnberg für Mittelfranken müssen die Beschäftigungspotenziale sowohl im Inland und als auch durch Zuwanderung ausgeschöpft werden:

Das inländische Potenzial sollte u.a. durch diese Maßnahmen besser genutzt werden: ältere Mitarbeitende länger im Erwerbsleben halten, Qualifizierung beschleunigen und durch mehr und flexiblere Kinderbetreuungsangebote die Erwerbsbeteiligung erhöhen (in Bayern arbeiten rund 50 Prozent der Frauen und  elf Prozent der Männer in Teilzeit).
Durch gezielte Zuwanderung und Integration könnte der Anteil ausländischer Beschäftigter bis 2029 auf rund 22 Prozent steigen (2024: 19 Prozent).


Die IHK Nürnberg für Mittelfranken engagiert sich mit einer Vielzahl von Aktivitäten für Fachkräftesicherung und -einwanderung. Einige Beispiele: vielfältiges Angebot an Aus- und Weiterbildung, Netzwerke für moderne Personalpolitik sowie „Welcome Desk“ und „Firmenservice Internationale Fachkräfte“ als zentrale Anlaufstelle für Betriebe und ausländische Beschäftigte. Seit kurzem gibt es das Projekt „Integrations Mentoring“ von IHK und Senior Expert Service (SES), bei dem ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren neu zugewanderte Fachkräfte im Alltag begleiten, um ihnen das Ankommen und die Integration in Deutschland zu erleichtern. Im Aufbau ist das Work & Stay Center in Nürnberg, das die IHK gemeinsam mit Partnern als zentrale Anlaufstelle in Nürnberg vorantreibt.

detaillierter „IHK-Arbeitsmarkt-Radar“ mit Online-Tool: https://arbeitsmarktradar.bihk.de



IHK Nürnberg für Mittelfranken | Frauke Wille | Hauptmarkt 25/27 | 90403 Nürnberg
IHK, Geschäftsbereich Standortpolitik und Unternehmensförderung


Über die IHK Nürnberg für Mittelfranken
Die IHK Nürnberg für Mittelfranken ist eine unternehmerische Organisation zur Wirtschaftsförderung. Als unabhängige Selbstverwaltung der Wirtschaft erbringt sie Dienstleistungen für ihre Mitgliedsunternehmen, den Staat und die Region. Organisiert als Körperschaft des öffentlichen Rechts vertritt die IHK ausgleichend die Anliegen der gesamten Wirtschaft.






 

 

 


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